Rhythmus

Alles Leben unterliegt Rhythmen.
Ein Rhythmus ist ein immer wiederkehrendes Muster.

Welchen physiologischen Prozessen unterliegen wir?

In unserem Körper finden in regelmäßigen Rhythmen Auf- und Abbauprozesse statt. Zellen sterben und neue Zellen entstehen. Dabei haben die Körperzellen nicht einen gleichen Erneuerungsrhythmus.

Neben den zuvor genannten Rhythmen der Auf- und Abbauprozesse, kennt jeder z.B. den Herzschlag mit einem der jeweiligen Situation angepassten Rhythmus. Ist dieser Rhythmus aus dem Takt geraten, so sprechen wir von Herzrhythmusstörungen.
Allgemein weniger bekannt ist der Cranialpuls; es ist eine rhythmische Pulsierung der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit und er ist im Rhythmus vom Herz-Kreislaufsystem getrennt.
Ein weiterer lebensnotwendiger Rhythmus des Körpers ist die Atmung.
Jeder Einatmung folgt die Ausatmung und umgekehrt.

Wir stellen also fest, dass sich ein Rhythmus immer aus entgegen gesetzten Prozessen zusammensetzen:
Einatmung – Ausatmung,
Aufbau – Abbau,
Anspannung – Entspannung
etc.

Neben den inneren wiederkehrenden Mustern unterliegen wir auch äußeren wiederkehrenden Mustern, die uns von der Natur vorgegeben werden.

Diese äußeren Rhythmen werden primär durch den Sonnenverlauf geprägt.
Es ist der

Die für uns aus dem Sonnenverlauf resultierenden Rhythmen sind

Diesen Rhythmen ist der Mensch seit Beginn der Zeit ausgesetzt und unser komplexes Körpersystem ist auf das Feinste an diese Rhythmen angepasst.
Nahrungsmittel, Licht und Temperaturen bilden zusammen ein komplexes System an dem sich unser Hormon- und Nervensystem seit etwa 2 Millionen Jahren ausrichtet.

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