Lebensfreude

Wie ich die Lebensfreude in mein Leben hole…

Ich kenne es und kannte es.
Es hat einen sehr großen Teil meines bisherigen Lebens ausgemacht…
so sehr, dass ich stellenweise überhaupt nicht wusste, was mir Freude macht.

Das ist heute anders.
Nicht immer – aber immer öfter…

Was hat sich gewandelt?

Als erstes habe ich Anfang 2016 für mich, in meinem Inneren, die Entscheidung getroffen, dass ich erfahren will, was mir Freude macht.

Ich wusste, was mir keine Freude macht.
Es war sehr viel das, was die Anderen / der Partner von mir erwarteten…
Nein, ehrlicherweise muss ich sagen: „es war das, wovon ich meinte, dass es die Anderen von mir erwarten!“

Was passiert wäre, wenn ich mich früher schon auf den Weg zu meiner inneren Freude aufgemacht hätte, weiß ich nicht…

Was ist also passiert?

Das Leben hat sich „eingemischt“ und 2016 durfte ich ganz viel aufräumen.

Was habe ich dabei gemerkt / erfahren?Lebensfreude

Bei mir ist es sogar so: Ich kann unseren „Gesellschaftsspaß“ im Außen haben und mich anschließend leer fühlen!

Kennen Sie das?
Ich kenne und kannte es.
In dem Moment war/bin ich nicht mit dem Herzen dabei.

Dann war ich nicht authentisch.

Ich habe in dem Moment das gelebt, was jemand anderes von mir erwartet hat…
…oder ich eben meinte, was von mir erwartet wird, um mit dazu zugehören…

Heute kann ich sagen:

Kennen Sie die ganzen „ich muss…“, „ich sollte…“, die wir unser ganzes liebes langes Leben lang denken.
Diese „Muss“ und „Sollte“ sind die Erwartungen Anderer (Gesellschaft, Kirche, Eltern, Partner, Chef etc.) an uns.
Tauschen Sie mal jedes „ich muss…“ durch ein „ich will…“

z.B.
„ich muss meine zeitliche Unabhängigkeit den Bedürfnissen meines Kindes anpassen!“
Das fühlt sich für mich sehr belastend an. Ich fühle mich als Opfer. Als Opfer des Lebens und als Opfer meines Kindes…
jetzt neu:
„ich will meine zeitliche Unabhängigkeit den Bedürfnissen meines Kindes anpassen!“
Ja, das stimmt und das fühlt sich gut an.
Ich will das, weil mir mein Kind wichtig ist.
Weil die Kindheit so schnell vorbei geht und weil die Kindheit soviel Wichtigkeit im Leben eines Menschen hat.
So ist zumindest meine Erfahrung.
Deshalb will ich das.
Die äußere Situation hat sich in keinster Weise verändert, mein inneres Fühlen hat sich aber komplett gewandelt.

oder
„ich sollte heute noch meine Wohnung putzen!“
– aber ich habe doch keine Lust darauf…
und die ganze Zeit belastet mich dieses „ich sollte…“
und entweder gebe ich dem „ich sollte…“ als brave Tochter nach oder ich „leide“ den restlichen Tag unter dem „ich sollte…“
jetzt neu:
wenn ich wollte, dann könnte ich heute noch meine Wohnung putzen!“
Ja, da kommt Freiheit auf.
Ich mache es heute, weil ich es heute machen will…
oder ich lasse es heute sein, weil ich es eben heute nicht will…
…und allen Unkenrufen zufolge: wenn Sie nicht gerade ein Messie sind, wird der Moment kommen, da wollen Sie Ihre Wohnung putzen…

Erkennen Sie den kleinen aber feinen Unterschied?

Im Außen ist er nicht sichtbar, in unserem Fühlen aber schon…

Lebensfreude ist aus meiner Sicht sehr stark vom Fühlen abhängig und unser Fühlen bestimmen wir (fast) nur durch unsere Gedanken über das Leben und das Außen.
Ich schreibe „fast“ nur, weil es natürlich Situationen gibt, in Mitten einer Katastrophe, die dann nicht nur durch Gedanken bestimmt sind…
Der größte Teil unseres Lebens ist aber nur durch „in unserem Verstand geprägten“ Katastrophen bestimmt…

Aber gucken wir mal weiter:

Ich möchte mit Ihnen eine kleine Gedankenreise machen…

Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie sich.

Jetzt stellen sie sich einfach mal vor, sie sind ein grenzenloses, geistig-energetisches Wesen, zusammen mit vielen anderen grenzenlosen, geistig-energetischen Wesen irgendwo…
Sie haben davon gehört, dass es ein Spiel gibt, auf dem sie alles erleben und erfahren können, was sie sich vorstellen und wozu sie sich selber entscheiden.
Sie lieben es zu spielen.
Spielen bereitet ihnen die größte Freude, die sie sich vorstellen können.
Sie wissen, dass es in ihrer eigenen Vorstellungsgabe keine Grenzen gibt.

 Und sie fragen sich, wie das Spiel gespielt wird…

Eine kurze Zwischenfrage von mir:

Spaß ist eine Sache für den Verstand, Freude ist etwas für das Herz

Und weiter:

Sie fragen nach, wie die Spielregeln für das Spiel lauten und welche Voraussetzungen es für die Teilnahme an dem Spiel gibt…

 Ich möchte, dass sie ganz in die Vorstellung abtauchen, es gibt keine Grenzen von dem, was sie dort in diesem Spiel spielen werden. Nur Sie alleine legen fest, was sie dort spielen?

Wollen Sie an diesem Spiel teilnehmen?

Ach ja – es gibt nur eine begrenzte Teilnehmerzahl für dieses Spiel.
Die Anzahl der Teilnehmer wächst ständig. Das Spiel ist sehr beliebt.

Wenn Sie einmal ein Teilnahmeticket haben, dann gilt dieses Ticket unbegrenzt – so unbegrenzt, wie sie selber ein grenzenloses Wesen sind.

Ja, ich will…

Lebensfreude

Und ich sagen Ihnen jetzt:

Herzlich willkommen in diesem Spiel.
Es ist das „Spiel des Lebens“, welches wir hier spielen.

Sie sind einer der Teilnehmer.

Der Spielort lautet „Erde“ und die Teilnehmer heißen „Menschen“.

Dann lade ich Sie ein, Ihr Leben aktiv in die Hand zu nehmen.

Lebensfreude

Der große Wandel für mich zu mehr Lebensfreude hat dieses Jahr mit meinem Theta-Healing Seminar „Game of life“ stattgefunden.
Ich bin Theta-Healing Practitioner und kann Sie bei der Festlegung Ihrer eigenen Spielregeln begleiten.

Kommen Sie und spielen sie bewusst Ihr „Spiel des Lebens“.

 

Hier können Sie lesen, was mein Kollege Jens Rhinow aus Wilhelmshaven zu dem Thema Lebensfreude schreibt.

Und hier finden Sie einen Artikel von Dieter Broers, Naturwissenschaftler und Philosoph, zum Thema Liebe, Freude und Wirklichkeit mit einer kleinen Meditation